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25 Jahre G.I.B.

Eine schöne Jubiläumsfeier

08.07.2011

Am 7. Juli 2011 ist die G.I.B. 25 Jahre alt geworden. 250 Gäste diskutierten über die aktuellen Herausforderungen der Arbeitspolitik und feierten mit uns auf dem Gelände der Zeche Arenberg in Bottrop bei strahlendem Sonnenschein.

Bernward Brink begrüßte die Anwesenden und stellte dabei heraus, wie vielfältig das Spektrum der nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktpolitik ist. Vertreten waren Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Arbeitsverwaltung, Regionalagenturen, Träger, Beratungsstellen, die Wissenschaft und viele mehr.

Roland Matzdorf, Abteilungsleiter im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und von 1987 bis 1989 selbst Geschäftsführer der G.I.B., zeichnete den Werdegang der G.I.B. kenntnisreich nach. Mit elf Beschäftigten und dem Auftrag, Selbsthilfegruppen und lokale Beschäftigungsinitiativen zu beraten, startete die landeseigene Gesellschaft am 1. Juli 1986 in der ehemaligen Feuerwache der Zeche Prosper I in Bottrop. 25 Jahre und sieben Arbeitsminister später – von Herrmann Heinemann bis Guntram Schneider – haben sich die Aufgaben der G.I.B. stark erweitert. Heute begleiten 68 Menschen arbeitsmarktpolitische Landesprogramme und -initiativen.

„Die G.I.B. ist Denkfabrik und Scharnier zugleich. Sie liefert Ideen, wie wir die Arbeitslosigkeit bekämpfen, jungen Men­schen beim Übergang in Ausbildung und Beruf helfen oder benach­teiligten Gruppen wie Langzeitarbeitslosen oder Behinderten den Ein­stieg in den Arbeitsmarkt erleichtern können. Deshalb wird die G.I.B. eine wichtige Rolle in unserer Initiative zur Fachkräftesicherung in NRW spielen“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider bei der Jubiläumsfeier.

Dass bei allem Engagement immer Schicksale von Menschen im Mittelpunkt stehen, hob Laudator Prof. Dr. Günther Schmid hervor: „Der Verlust einer Arbeitsstelle wie auch der Start in einer neuen Position sind emotional bewegende Momente.“ Der ehemalige Direktor der Abteilung Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung forderte deshalb, individuelle Perspektiven stärker in die Arbeitsmarktpolitik zu integrieren.

Selbst auf der Jubiläumsfeier wurde – passend zum Geschäftsgegenstand der G.I.B. – gearbeitet: Fünf Arbeitsgruppen widmeten sich aktuellen arbeitsmarktpolitischen Themen wie Integration in den Arbeitsmarkt, Fachkräftesicherung, Wirkung von Förderprogrammen und der Reform des Übergangssystems Schule – Beruf. G.I.B.-Geschäftsführer Bernward Brink organisierte zusammen mit der Wirtschaftsförderung der Stadt für seine Gäste eine Bustour rund um „Innovation City“ Bottrop. Im kulturellen Teil des Programms improvisierten Betty LaMinga und Olaf Bürger auf Zuruf Szenen. Zusammen mit dem Steeldrum- und Tango-Quartett „Salon 4B“ bewiesen sie, dass das Leben auch ohne Arbeit schön sein kann. Ab und zu jedenfalls.

Nachrichten
25.11.2013
Neuer G.I.B.-Bericht

In dem G.I.B.-Bericht werden die Wege der Schulabgänger/-innen nach der Verlassen der Sekundarstufe I sowie die Erfolge junger Menschen in den beruflichen Schulen betrachtet. Die Analyse basiert dabei auf den Daten der integrierten Ausbildungsberichterstattung und des kommunalen Bildungsmonitorings und wird nach Kommunen differenziert präsentiert.

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22.11.2013
Sonderbericht 2013

In dem neuen G.I.B. Arbeitsmarktreport wird die Situation der Schwerbehinderten hinsichtlich ihrer Arbeitsmarktintegration analysiert. Der Bericht betrachtet Strukturen und Entwicklungen in den Bereichen demografische Rahmenbedingungen, berufliche Ausbildung, Erwerbsbeteiligung und Beschäftigung sowie Erwerbs- bzw. Arbeitslosigkeit.

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20.11.2013
Landesprogramm "Integration unternehmen!"

Am 10.12.2013 findet das nächste Einstiegsseminar zur Gründung von Integrationsunternehmen und Integrationsabteilungen statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

16.10.2013
G.I.B. Arbeitsmarktreport 3. Quartal 2013

Die in den vergangenen Quartalen zu Tage getretenen Wachstumsschwächen haben sich nicht weiter verfestigt. Trotz der üblichen Schwankungen bei den Auftragseingängen des Verarbeitenden Gewerbes in Nordrhein-Westfalen zeigt deren ansteigende Tendenz, dass die positiv gestimmten Erwartungen an den zukünftigen Konjunkturverlauf eine reale Grundlage haben.

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01.10.2013
Übergänge gestalten

Anlässlich der Verabschiedung von Dr. Hermann Buschmeyer fand am 27. September 2013 ein Lohnhallengespräch zum Thema „Übergänge gestalten“ statt, an dem gut 100 Kolleginnen und Kollegen teilnahmen.

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