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Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW

Umsetzung des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW"

Um den Übergang von der Schule in den Beruf zu gestalten, stehen zahlreiche Programme auf Landes- und Bundesebene zur Verfügung. Die derzeit existierenden zahlreichen Angebote im Übergangssystem zu Gunsten des direkten Einstiegs in Ausbildung deutlich zu reduzieren, ist ein Auftrag, der sich aus dem Beschluss des Ausbildungskonsenses von Februar 2011 ableitet. Ziel ist es, den Gesamtprozess in NRW effizienter zu gestalten und eine deutliche qualitative Verbesserung des Übergangssystems zu erreichen.

Bei der Umsetzung des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss" haben die Kommunen eine wichtige Rolle und bündeln über die kommunalen Koordinierungsstellen, gefördert aus Landes- und ESF-Mitteln, die Aktivitäten vor Ort. Das neue Übergangssystem soll schrittweise in allen 53 Gebietskörperschaften in NRW umgesetzt werden.

Gestartet wurde dieser Prozess Anfang 2012 mit sieben Referenzkommunen. Das Land fördert die Personal- und Sachausgaben der kommunalen Koordinierungsstellen als Anteilsfinanzierung.

Damit die Akteure der Beschäftigungsförderung sich eine schnelle Übersicht über zentrale Förderinstrumente des Landes Nordrhein-Westfalen, des Bundes, der Bundesagentur für Arbeit und der EU im Förderbereich "Jugend und Beruf" verschaffen können, bietet die G.I.B. verschiedene weiterführende Programminformationen an.

Übersichten: Förderinformationen

Links: Förderinformationen

Nachrichten
01.10.2013
Übergänge gestalten

Anlässlich der Verabschiedung von Dr. Hermann Buschmeyer fand am 27. September 2013 ein Lohnhallengespräch zum Thema „Übergänge gestalten“ statt, an dem gut 100 Kolleginnen und Kollegen teilnahmen.

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18.06.2013
Bericht über das G.I.B.-Lohnhallengespräch, 16. Mai 2013

Das Lohnhallengespräch zur Rolle und Relevanz der Bildungsträger als Partner bei der Umsetzung des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW“ fand starkes Interesse: 180 Vertreter und Vertreterinnen von Bildungsträgern, Verbänden, kommunalen Koordinierungsstellen, der Landesministerien und des Ausbildungskonsenses NRW beteiligten sich an der Fachdiskussion. Hier können Sie den Bericht über die Veranstaltung downloaden.

23.01.2013
Berufsorientierungsmaßnahmen

In einer gemeinsamen Veranstaltung informierten MAIS, MSW und BMBF die beteiligten Träger über die Umsetzung der Bund-Länder-Vereinbarung im Rahmen des Neuen Übergangssystems NRW. Die LGH stellte das Antragsverfahren und die Finanzabwicklung vor. Die Präsentationen zur Veranstaltung stehen online zur Verfügung unter www.lgh.de/berufsorientierung.

20.12.2012
Neues Übergangssystem NRW: Ein lernendes System

Vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Transparenz zwischen den Akteuren – diese wesentlichen Voraussetzungen für die Kommunale Koordinierung waren Leitthema von zwei G.I.B.-Veranstaltungen für die 23 Kommunen, die nun in den Prozess der Umsetzung des neuen Übergangssystems in NRW einsteigen.

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24.05.2012
Neues Themenspecial der G.I.B.

Die G.I.B. bietet auf den Internetseiten erweiterte Informationen zur Umsetzung des neuen Übergangssystems in NRW an. In dem neuen Themenspecial sind Informationen zur Umsetzung der kommunalen Koordinierung in NRW und der damit verbundenen Fachdiskussion zusammengefasst.

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