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Die G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH

Firmenprofil der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH, Bottrop

Als landeseigene Gesellschaft richtet die G.I.B. ihre Arbeit darauf aus, die Landesregierung Nordrhein-Westfalens bei der Verwirklichung ihrer Ziele der Beschäftigungsförderung und der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu unterstützen. Dabei orientieren sich die innovativen Programme und bewährten Instrumente der nordrhein-westfälischen Arbeitspolitik an drei Schwerpunkten:

  • Die zielgruppenbezogenen Programme flankieren die Maßnahmen der Arbeitsagenturen und SGB II-Träger und erproben neue Wege in Arbeit für Menschen, die besondere Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden. Besondere Akzente bei der Integration von behinderten  Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt setzt die Landesinitiative „Integration unternehmen!“, die sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen in Integrationsunternehmen schaffen will.
  • Das Land Nordrhein-Westfalen unternimmt – unterstützt durch die Akteure des Ausbildungskonsenses NRW – erhebliche Anstrengungen, um die Ausbildungssituation Jugendlicher zu verbessern und insbesondere benachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu fördern. Als erstes Flächenland führt NRW einen systematischen Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf sowie eine flächendeckende Berufsorientierung an allen Schulen ein.
  • Die Arbeitspolitik des Landes erreicht auch die Beschäftigten in den Betrieben. Im Mittelpunkt stehen die Themen Fachkräfteentwicklung, faire Arbeit, Gesundheit und Arbeitsbedingungen. Die Landesregierung hat 2011 die "Fachkräfteinitiative NRW" gestartet. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten mit der „Potentialberatung“ Hilfen zur Modernisierung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, die bei den Beschäftigten ansetzen. Der „Bildungsscheck“ ist ein besonders erfolgreiches Beispiel für die Förderung beruflicher Weiterbildung. Mit ihrem Konzept zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit leistet die Landesregierung zugleich einen arbeitspolitischen Beitrag zur Standortstärkung und -sicherung der Wirtschaft in NRW.

 

Die G.I.B. übernimmt mit ihrer fachlichen Begleitung von Landesprogrammen und -initiativen eine Scharnierfunktion zwischen Land und Regionen. Regionale Entscheidungsträger und Multiplikatoren werden bei der Umsetzung von Landesprogrammen unterstützt, Unternehmen und Träger bei der Realisierung von Vorhaben begleitet, Projekte und Programme einem qualitativen Controlling unterzogen. Umgekehrt bündelt die G.I.B. die Erfahrungen und Wünsche der regionalen Akteurinnen und Akteure gegenüber dem Land.

 

Daten und Fakten

Die G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH wurde 1986 vom Land NRW als Alleingesellschafter gegründet. Das Land NRW wird vertreten durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales.

  • Geschäftsführer: Bernward Brink
  • Aufsichtsratsvorsitzender: Roland Matzdorf, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW
  • Sitz der Gesellschaft: Bottrop; eingetragen beim AG Gelsenkirchen (HRB 5185)

 

Broschüren und Downloads

  • Ausführliche Informationen zu aktuellen Arbeitsergebnissen der G.I.B. vermittelt Ihnen der G.I.B.-Report, den Sie in der PDF-Version hier herunterladen können.
  • Das Organigramm der G.I.B. steht als PDF-Dokument zur Verfügung.
Nachrichten
28.05.2013
Sommerakademie 2013 am 04.07.2013

Wie im letzten Jahr versprochen, geht die Veranstaltungsreihe Sommerakademie weiter. Diese ist als offener Diskurs über Aufgaben und Perspektiven der Arbeitspolitik und als Ort für Austausch und Begegnung angelegt. Insbesondere soll sie auch interessierte Nachwuchskräfte für das Arbeitsfeld ansprechen. Weitere Infos bekommen Sie hier...

06.07.2012
Gute Stimmung auf der ersten G.I.B.-Sommerakademie

Zum ersten Mal führte die G.I.B. eine Sommerakademie durch. Die Veranstaltung mit ca. 250 Besucherinnen und Besuchern war als offener Diskurs über Aufgaben und Perspektiven der Arbeitspolitik mit einem besonderen Blick auf die Nachwuchsförderung angelegt.

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10.03.2011
NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider besucht G.I.B.

„In Deutschland haben rund 15 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 20 und 29 Jahren keinen Berufsabschluss. Klar, dass sie nun als Fachkräfte in den Betrieben fehlen“, betonte Landesarbeitsminister Guntram Schneider beim Besuch der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) am 10. März 2011 in der Zeche Arenberg Fortsetzung.

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