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G.I.B. NRW

Kein Abschluss ohne Anschluss
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Spitzengespräch des Ausbildungskonsens NRW

Landesregierung setzt mit Hochdruck neues Übergangssystem von der Schule in den Beruf um

21.11.2012

Beim heutigen Spitzengespräch des Ausbildungskonsens in Nordrhein-Westfalen haben die Partner aus Landesregierung, Wirtschaft, Kommunen und Arbeitsagenturen den derzeitigen Stand der Umsetzung des neuen Übergangssystems erörtert.

Zwischen allen Partnern war die Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf vereinbart worden, die die Landesregierung mit lokalen Partnern umsetzt. „Wir sind dabei, das neue Übergangssystem mit Hochdruck jetzt in die Breite umzusetzen. 27.000 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 werden seit diesem Schuljahr systematisch an die Berufswelt herangeführt“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider.

Gestartet wurde dieser Prozess Anfang 2012 mit kommunalen Koordinierungsstellen in sieben Referenzkommunen (Bielefeld, Dortmund, Mülheim, StädteRegion Aachen, den Kreisen Borken, Siegen-Wittgenstein sowie dem Rheinisch-Bergischen Kreis). Weitere acht Kommunen beginnen jetzt mit der Umsetzung (Bonn, Essen, Leverkusen und der Oberbergische Kreis, der Rhein-Sieg-Kreis, die Kreise Gütersloh und Paderborn sowie der Rhein-Erft-Kreis). Bei weiteren 13 Städten und Kreisen ist der Einstieg kurzfristig geplant. In 2013 können die restlichen Kommunen gefördert werden.

Die G.I.B. begleitet die kommunalen Koordinierungsstellen fachlich. Eine Liste mit den Kontaktdaten der Kommunalen Koordinierungsstellen, die vom Arbeitsministerium aus Landes- und EU-Mitteln gefördert werden, kann hier heruntergeladen werden.

 

Nachrichten
13.09.2013
Gemeinsame Strategien wirken besser als Einzelaktionen

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider zog zu Beginn des neuen Schul- und Ausbildungsjahres eine positive Zwischenbilanz zur Umsetzung des Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" und appellierte an die Unternehmen, ausreichend Plätze für Praktika und Ausbildung bereitzustellen. Im Rheinisch-Bergischen Kreis gelingt die Umsetzung beispielhaft.

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20.08.2013
Mehr Angebote für Berufs- und Studienorientierung im nächsten Schuljahr

Das BMBF unterstützt Nordrhein-Westfalen beim Ausbau des neuen Übergangssystems unter dem Motto „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ mit mehr als 9,3 Millionen Euro. In 31 Kommunen können im kommenden Schuljahr 70.000 Schülerinnen und Schüler in NRW Angebote der Berufs- und Studienorientierung wie Potenzialanalysen und dreitägige Berufsfelderkundungen nutzen.

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29.07.2013
Internetportal informiert zum Landesvorhaben

Ein neues Internetportal informiert zum Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Eltern erhalten ebenso einen Überblick wie Schulen, Unternehmen und weitere beteiligte Akteure vor Ort.

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23.07.2013
Wieder erhältlich: Broschüre mit Gesamtkonzept

Die Broschüre "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote" wurde geringfügig überarbeitet und kann über den Broschürenservice des MAIS bestellt werden.

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29.05.2013
In Vorbereitung: Handreichung für Lehrkräfte

Um zu erfahren, wie die Jobmappe NRW als Portfolioinstrument an Berufskollegs genutzt werden kann, wurde 2011 eine modellhafte Erprobung gestartet. Ein Qualitätszirkel hat nun die Erfahrungen der Modell-Berufskollegs ausgewertet und erarbeitet u.a. eine Handreichung für Lehrkräfte, die im August 2013 erscheint. Ein Auszug dieser Handreichung steht vorab interessierten Berufskollegs als PDF zur Verfügung.

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