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G.I.B. NRW

Kein Abschluss ohne Anschluss
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Übergang von der Schule in den Beruf neu gestalten und kommunal koordinieren

Nordrhein-Westfalen wird als erstes Flächenland ab dem Schuljahr 2012/13 einen landesweiten und systematischen Übergang von der Schule in die Ausbildung einführen. Darauf haben sich die Partner im Ausbildungskonsens NRW im Jahr 2011 geeinigt. Das Umsetzungskonzept zu diesem Beschluss wurde in vier Arbeitsgruppen des AK Ausbildungskonsens erarbeitet.

Mit dem Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW" sollen die Jugendlichen frühzeitig bei der Berufsorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in eine Ausbildung unterstützt werden. Ziel ist es, den Jugendlichen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für die Berufsausbildung oder das Studium zu eröffnen und durch ein effektives, kommunal koordiniertes Gesamtsystem unnötige Warteschleifen zu vermeiden.

Das System mit allen seinen Elementen wird schrittweise umgesetzt. Begonnen wurde die Umsetzung Anfang 2012 zunächst in sieben Referenzkommunen (den Städten Bielefeld, Dortmund, Mülheim, der StädteRegion Aachen, den Kreisen Borken, Siegen-Wittgenstein sowie dem Rheinisch-Bergischen Kreis). Inzwischen sind über die Hälfte der 53 nordrhein-westfälischen Kommunen in den Umsetzungsprozess eingebunden. Die kommunalen Koordinierungsstellen, die mit Landes- und ESF-Mitteln gefördert werden, werden fachlich von der G.I.B. begleitet.

Auf diesen Internetseiten sind Informationen zur Umsetzung des Landesvorhabens im Handlungsfeld "Kommunale Koordinierung" und der damit verbundenen Fachdiskussion zusammengefasst.

Nachrichten
13.09.2013
Gemeinsame Strategien wirken besser als Einzelaktionen

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider zog zu Beginn des neuen Schul- und Ausbildungsjahres eine positive Zwischenbilanz zur Umsetzung des Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" und appellierte an die Unternehmen, ausreichend Plätze für Praktika und Ausbildung bereitzustellen. Im Rheinisch-Bergischen Kreis gelingt die Umsetzung beispielhaft.

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20.08.2013
Mehr Angebote für Berufs- und Studienorientierung im nächsten Schuljahr

Das BMBF unterstützt Nordrhein-Westfalen beim Ausbau des neuen Übergangssystems unter dem Motto „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ mit mehr als 9,3 Millionen Euro. In 31 Kommunen können im kommenden Schuljahr 70.000 Schülerinnen und Schüler in NRW Angebote der Berufs- und Studienorientierung wie Potenzialanalysen und dreitägige Berufsfelderkundungen nutzen.

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29.07.2013
Internetportal informiert zum Landesvorhaben

Ein neues Internetportal informiert zum Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Eltern erhalten ebenso einen Überblick wie Schulen, Unternehmen und weitere beteiligte Akteure vor Ort.

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23.07.2013
Wieder erhältlich: Broschüre mit Gesamtkonzept

Die Broschüre "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote" wurde geringfügig überarbeitet und kann über den Broschürenservice des MAIS bestellt werden.

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29.05.2013
In Vorbereitung: Handreichung für Lehrkräfte

Um zu erfahren, wie die Jobmappe NRW als Portfolioinstrument an Berufskollegs genutzt werden kann, wurde 2011 eine modellhafte Erprobung gestartet. Ein Qualitätszirkel hat nun die Erfahrungen der Modell-Berufskollegs ausgewertet und erarbeitet u.a. eine Handreichung für Lehrkräfte, die im August 2013 erscheint. Ein Auszug dieser Handreichung steht vorab interessierten Berufskollegs als PDF zur Verfügung.

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